Lila, Lila

~ Prose

Relationships

writer:Martin Suter
Wikipedia:de: Lila, Lila [info]
Wikidata:Q1700250 [info]

Recordings

DateTitleAttributesArtistLength
recordings
"Einen versoffenen Rentner ohne einen blassen Schimmer vom Literaturbetrieb"partialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl6:05
"Entschuldigen Sie, ich bin der Nachtportier, ich mach das zum ersten Mal."partialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl5:50
"Meine Lila! 19 Monate, 11 Tage, 9 Stunden, 32 Minuten und 15, 16, 17 Sekunden sind es her"partialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl4:13
"Und dieser Peter Landwall, das war ich"partialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl4:14
"Wenn er Geld braucht, soll er lesen."partialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl3:58
"Wie sieht einer aus, der so etwas schreibt?"partialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl6:58
Aber ein bißchen mehr Publikum hätte es dann doch sein dürfenpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl2:44
Abgesehen von einer Honeymoon-Suite in einer Safari-Lodge am Lake VictoriapartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl4:28
Als kleiner Junge hatte David einen FreundpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl3:04
Als sie erwachte, war Ralf nicht mehr dapartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl3:31
Am liebsten wäre Marie gleich am nächsten Tag wieder ins Equina gegangenpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl3:49
An der Böschung stand eine alte Frau mit einer abgewetzten EinkaufstaschepartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl4:13
An diesem Abend war Davids GalapartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl2:01
Auf dem Bildschirm leuchtete ein weißes Rechteck auf blauem GrundpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl6:40
Auf seiner Lesereise hatte er sich vorgenommen, gleich nach seiner Rückkehr mit Schreiben zu beginnenpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl3:54
Das einzige Geräusch war die Brandung, regelmäßig wie der Atem eines MittagschläferspartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl7:07
Das Erste, was David auffiel, waren die vielen leeren StühlepartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl5:48
Das Esquina war voll, obwohl ihm die Szene schon seit Monaten den Untergang prohezeitepartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl2:14
Das Hotel Sonne war ein Drei-Sterne-Haus in BahnhofsnähepartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl5:40
Dass sie Lars danach wiedertraf, lag allein daranpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl3:54
David beschloss, nicht mitzuspielenpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl3:21
David ging lospartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl4:36
David ging über einen gekiesten ParkplatzpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl5:47
David lag angekleidet auf dem Bett und schliefpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl6:45
David stand an ein Geländer gelehnt beim ElephantenhauspartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl3:18
David trug zum ersten Mal seinen neuen dunklen AnzugpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl5:50
David war etwas zu früh gewesenpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl3:37
David war vor jeder Lesung nervöspartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl5:16
Davids Wohnung sah aus wie das Esquina, nur authentischerpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl4:03
Der Arzt fing ihn auf dem Korridor abpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl4:47
Der Januar war der Monat, der nicht vorbeigehen wolltepartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl3:14
Der Raum besaß kein Fenster, sonst wäre David hinausgeklettertpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl5:40
Der Wachmann liess David und Frau Reedmann hinauspartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl4:52
Die ersten Wochen nach dem Erscheinen von "Lila, Lila" waren ernüchternd gewesenpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl5:53
Die Schlafwagenschaffnerin des City-Nightliners führte David zu seinem AbteilpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl3:47
Die Wohnung sah aus, als hätte sie jemand für einen Gast vorbereitetpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl2:50
Die Wolken zogen so eilig vorbei, als hätte sie die Hektik der Messe angestecktpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl5:03
Dort wo Marie sonst immer die Abkürzung nahm, versperrte ein Bauzaun den DurchgangpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl6:44
Es roch nach Sonnencreme, schmelzendem Schnee und warmer KüchepartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl6:32
Es war ein Abend wie die meisten in diesem DezemberpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl6:38
Es war jetzt ein Uhr. Marie war noch immer nicht zurückpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl3:22
Es war kurz nach fünf, als Marie nach Hause kampartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl4:22
Frau Reedmann schleuste den noch vom Applaus benommenen DavidpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl3:37
Freitag, und dazu noch die zweitletzte Woche vor WeihnachtenpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl3:30
Im Februar absolvierte David widerwillig die letzte Lesetour, die ihm Jackie eingebrockt hattepartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl4:03
Im Foyer erwarteten ihn eine Gruppe junger Leserinnen und eine alte Dame im RollstuhlpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl5:20
Im Laufe des Abends wurde Davids Leben noch etwas komplizierterpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl2:22
In der ersten Zeit hatte Jackie weiter in St. Josef gewohntpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl5:35
In der Woche vor Weihnachten hatte Marie ein wenig den Boden unter den Füssen verlorenpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl3:39
Jackie betrat den Frühstücksraum, legte den Kopf schräg und winseltepartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl5:35
Jackie hatte keine Schmerzen, er spürte überhaupt nichtspartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl2:01
Jackie konnte sich das Frühstück natürlich auch aufs Zimmer kommen lassenpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl6:21
Jackie war an Lungenversagen gestorbenpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl4:26
Je später es bei Jackie wurde, desto früher war er wachpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl4:21
Karin Kohler steuerte auf den Eingang eines Bürohauses der Frankfurter Innenstadt zupartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl5:36
Kurz nach zehn war Martin im DutoitpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl4:45
Kurz vor Mitternach betrat eine Frau das EsquinapartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl4:12
Man ließ ihn wartenpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl5:12
Marie Berger war mit Lars im Raumschiff essen gegangenpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl4:37
Marie hasste SchaufensterpuppenpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl5:39
Marie hatte David noch nie betrunken gesehenpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl4:43
Marie hatte schon vom Esquina gehörtpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl4:04
Marie hatte Weihnachten nicht immer gehasstpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl4:19
Marie lag auf den Ellbogen gestützt im Bett und studierte den schlafenden DavidpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl6:49
Marie tanzte eng mit einem kleinen MannpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl7:17
Marie war von Karin Kohlers Anruf überrumpelt wordenpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl6:36
Markheim lag nicht an einer der großen BahnlinienpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl4:12
Mit den bangen Gefühlen jenes Abschieds ging er auf diese ReisepartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl4:27
Myrtha war nicht die Art von Mutter, der man den neuen Freund vorstelltpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl6:58
Normalerweise wurde David vom Geruch des Mittagessens gewecktpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl4:27
Steffens Stube war ein gutbürgerliches RestaurantpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl2:33
Trotz des Ernstes seiner Lage war David beschwingtpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl2:51
Um halb vier war David am Stand von einem Fotographen abgeholtpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl4:19
Und jetzt saß sie ihm gegenüber, und es tat ihr leidpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl2:37
Wenn David ihr vorher gesagt hätte, dass er im Raumschiff reservieren wollte, hätte sie ihm abgeratenpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl5:58
Zwischen Bar und Lounge Chairs, mit vollen TablettspartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl4:19
Zwischen fünf und halb sechs hatte Jackie den Waschraum für sich alleinpartialMartin Suter gelesen von Daniel Brühl3:21